Mikus (Mikusch), Anton

* ca. 1756 Mährisch Trübau/Mähren (Moravska Trebova/CZ), † 25.4.1819 Wien

Flötist und Violinist

Gehörte 1781–83 dem Pressburger Orchester des Primas von Ungarn, Kardinal Joseph Fürst v. Batthyány an, nach dessen Auflösung Ende 1783 wurde M. von Ludwig Graf v. Erdödy für seine Hofkapelle in Eberau und auf Schloss Kohfidisch im heutigen Burgenland verpflichtet. 1785 als Mitglied der Loge „Zum goldenen Rad“ (Freimaurer) in Eberau nachweisbar.

Literatur

  • A. Meier in HaydnJb 10 (1978)
  • H. Seifert in StMw 44 (1995)
  • MGÖ 2 (1995)
  • WStLA (Portheim-Kat., TBP 1819)

Autor

  • Christian Fastl

Letzte inhaltliche Änderung

14.3.2004

Empfohlene Zitierweise

Christian Fastl, Art. „Mikus (Mikusch), Anton“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d9a3 (abgerufen am )

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