Merit Aton (eig. Scharf-Bauer, Martina)

* 20.5.1958 Linz

Komponistin

Studierte ab 1976 Landschaftsgestaltung in Wien, ab 1983 Elektroakustik und Experimentelle Musik an der Wiener MHsch. sowie Musik- und Kommunikationswissenschaft in Berlin (ab 1988). Neben Auftritten als Violoncellistin (1986/87) arbeitet sie v. a. in den Bereichen Filmmusik, Video, Sound und Performance. Auftritte u. a. bei der Ars Electronica in Linz, dem 60 Days Museum of the 21st Century Vienna, der Jungen Szene Wien, dem Steirischen Herbst in Graz sowie in verschiedenen Städten Deutschlands (Berlin, Osnabrück, Stuttgart, Hagen).

Ehrungen

  • Arbeitsstipendien des BMUK, der Stadt Wien, des Senats Berlin u. a

Werke

Caccia … wie wirbelte das Tote Meer die sternenlose nacht heran … 1986; Norman’sLandSurroundChiffresOfLostMemories 1987–1991; La Belle Endomie 1987; La Belle Endomie Sacre II 1988; Transformance for Cello, Tape and Crane – Funeral 1988; Installmusic für Tonband 1988; PileTheBodiesBloodstainedRosesinTheDawn 1991; Live-Elektronik C.I.M. 1992; Daubed Elegy In Capital Letters – music for the film 1993 (Soundtrack); … Und Alle Engel Sind Schrecklich … - based on Rilke “Der Zahr” 1994; Yale o’Vanity Fairy Tale 1995.

Schriften

gem. m. F. John

Literatur

Autor

  • Alexander Rausch

Letzte inhaltliche Änderung

27.4.2018

Empfohlene Zitierweise

Alexander Rausch, Art. „Merit Aton (eig. Scharf-Bauer, Martina)“ (27.4.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d965 (abgerufen am )

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