Menasce, Jacques de

* 19.8.1905 Bad Ischl/OÖ, † 28.1.1960 Gstaad/CH

Komponist und Pianist

Studierte an der Wiener MAkad. Klavier bei Emil Friedberger und E. v. Sauer Sauer sowie Komposition bei J. Marx, Kompositionsstudien auch bei P. A. Pisk und Alban Berg. 1932 debütierte er als Pianist, es folgten Konzerte in Europa. M. emigrierte Exil) 1939 nach Lausanne/CH und 1941 in die USA, lebte zumeist in New York.

Werke

Klaviermusik, -kammermusik, -konzerte; Klavierlieder; Le chemin d’écume für Sopran u. Orch.; Ballette (The Fate of My People, Status Quo).

Literatur

  • Riemann 1961 [Jean de M.] u. 1975 [Jacques-Paul de M.]
  • Orpheus im Exil 1995 [Jacque de M.]
  • E. Appia in Schweizerische Musikztg. 100 (1960)
  • [Kat] Vertreibung des Geistigen 1985
  • F-A 2 (1978) [Jean de M.]

Autorin

  • Barbara Boisits

Letzte inhaltliche Änderung

14.3.2004

Empfohlene Zitierweise

Barbara Boisits, Art. „Menasce, Jacques de“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d95a (abgerufen am )

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