Wurde vom Organisten Rokos ausgebildet. War Musiker in Klöstern Ober- und Niederösterreichs, ca. 1773–76 in Schlägl. 1776 wurde M. Schuldirektor und Regens chori an der Pfarrkirche Friedberg. Die Mitarbeit an dem von D. Landsmann 1807 herausgegebenen Kirchengesangbuch wurde durch den dortigen Organisten Wenzel Wawra, einen ehemaligen Schüler M.s, vermittelt. Zu M.s Schülern gehörten weiters S. Sechter und M. Pernsteiner.
Ehrungen
- Goldene Civilverdienst-Medaille
Werke
19 Messen, 6 Requien; Motetten, Tantum ergo; 42 Arien; Präludien f. Org.; Klavierstücke.
Literatur
- Dlabacz 1815
- Wurzbach 17 (1867)
- Eitner 6 (1902)
- Kellner 1956
- LdM 2000, 1739 (Register)
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Maxandt (Maxant), Johann Nepomuk Albert“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d907 (abgerufen am )
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