Lernte bei seinem Vater, dem Prager Hornisten Joseph M. (1728–1804), mit dem er später auch im Duett auftrat. Reisen nach Wien und Ungarn, wo er auch sieben Jahre lang in der Kapelle des Grafen Forgach spielte; Hornist im k. k. Nationaltheater (Burgtheater); 1790 kam er in die Kapelle von Fürst Khevenhüller in Mailand.
Literatur
- Dlabacž 1815
- Wurzbach 17 (1867)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Matejka (Matiegka), Joseph“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d8ec (abgerufen am )
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