Schüler von Giuseppe Moriani (Violine), Pietro Nardini (Violine) und Giovanni Battista Checchi (Kontrapunkt). Unternahm Reisen nach Deutschland und soll einige Zeit in Wien gelebt haben. Anschließend angeblich in Diensten des Erzb.s von Salzburg stehend, ging er 1799 wieder nach Italien, wo er bald danach verstorben sein dürfte.
Werke
Sinfonien, Violinduos, Vokalwerke.
Literatur
- Wurzbach 16 (1867), F-A 1936
- Mendel-R. 6 (1876)
- EitnerQ 6 (1902)
- GerberNTL 3 (1813/14)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Lucchesi, Giulio Maria“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d816 (abgerufen am )
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