L. besuchte die Präparandie in Linz und erhielt 1813 das Gehilfenzeugnis. 1821 wurde er adjustiert, 1821 erhielt er das Lehrerzeugnis. 1820–25 war L. unter seinem Vater Peter L. Gehilfe in Kronstorf. Dieser trat 1825 zugunsten seines Sohnes zurück, sodass jener von 1825 bis zu seinem Tod als Schullehrer wirken konnte. L. wurde schon früh von einem Brustleiden geplagt, weshalb er die Besorgung der Kirchenmusik bald seinen Gehilfen (1843–45 war dies A. Bruckner) überlassen hatte.
Literatur
A. Lindner/K. Petermayr- Die Historischen Musikalien der Brucknerstätten Bd. 1: Die Pfarre Kronstorf 2010, 14, 31
- versch. Lehrerverzeichnisse der Diözese Linz 1826–64
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
25.7.2013Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Lehofer, Franz Seraphin“ (25.7.2013), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x002ecc11 (abgerufen am )
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