1994 von den Geschwistern Christopher (* 27.2.1985), Klaus (* 1.2.1983) und Martina Larcher (* 16.7.1985) gegründet. Ab Mitte 1995 durch den Bruder Roland Larcher (* 4.3.1984) zum Quartett erweitert. Der Sieg des Wettbewerbs Krone der Volksmusik in Österreich 1997 bedeutete den Durchbruch im deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Hitparadensiege und Auftritte in Rundfunk und TV folgten.
Ehrungen
- Herbert Roth-Preis 1998
- Allegro (für den besten Jungstar 2000 beim Stubaier Talfest)
Werke
Jung aufg’spielt 1994; Grüße aus dem Schilcherland 1996; Die jungen Leut von heut 1998; Ja, gemma, gemma 1999; Steil-steil-steil 2001; Der steirische Brauch 2002.
Literatur
- Robin 1999
- Das Lex. der volkstümlichen Musik 1999
- www.die-larcher-musi.at (2/2003)
- pers. Mitt. K. L
Autorin
- Sonja Oswald
Letzte inhaltliche Änderung
28.2.2003Empfohlene Zitierweise
Sonja Oswald, Art. „Larcher Musi“ (28.2.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d777 (abgerufen am )
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