Studierte Musik bei F. Rebay jun. War erster Solocellist der Innsbrucker Symphoniker. Leitete eine Violoncelloklasse am Städtischen Konservatorium in Innsbruck. War Mitglied des Bruckbauer-Quartetts. Stilistisch neigt K., der mitunter Zwölftontechnik einsetzt, der Avantgarde zu.
Ehrungen
- Kunstförderungspreis der Stadt Innsbruck 1953
- Prof.-Titel 1963
Werke
Kantate Max u. Moritz, Chorwerke; 60 Lieder; Konzert für Streichorch. 1956, Ergebung für Sopran u. Streichquartett, Duos für versch. Instrumente.
Literatur
- A. Riester in ÖMZ 25/11 (1970)
- MGÖ 3 (1995)
- Slg. Moißl
- pers. Mitt. Grete K
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Kurz, Walter“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0015cb86 (abgerufen am )
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