Kurz, Walter

* 27.6.1909 Wien, † 19.4.1998 Innsbruck

Komponist und Violoncellist

Studierte Musik bei F. Rebay jun. War erster Solocellist der Innsbrucker Symphoniker. Leitete eine Violoncelloklasse am Städtischen Konservatorium in Innsbruck. War Mitglied des Bruckbauer-Quartetts. Stilistisch neigt K., der mitunter Zwölftontechnik einsetzt, der Avantgarde zu.

Ehrungen

  • Kunstförderungspreis der Stadt Innsbruck 1953
  • Prof.-Titel 1963

Werke

Kantate Max u. Moritz, Chorwerke; 60 Lieder; Konzert für Streichorch. 1956, Ergebung für Sopran u. Streichquartett, Duos für versch. Instrumente.

Literatur

  • A. Riester in ÖMZ 25/11 (1970)
  • MGÖ 3 (1995)
  • Slg. Moißl
  • pers. Mitt. Grete K

Autor

  • Alexander Rausch

Letzte inhaltliche Änderung

14.3.2004

Empfohlene Zitierweise

Alexander Rausch, Art. „Kurz, Walter“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0015cb86 (abgerufen am )

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