War 11 Jahre lang Kaufmann, bevor er nach Graz ging, um an der Zeichenakademie zu studieren (1831–34). Ab 1834 war er Zeichenlehrer in Laibach und bildete sich in Venedig, Padua (Padova/I) und München weiter. In Krainer Kirchen schuf K. über 100 Fresken. Er war ferner Mitglied der philharmonischen Gesellschaft in Laibach und Regens chori an der dortigen Domkirche. 1867 übte er seinen Beruf wieder in Graz aus.
Literatur
- ÖBL 4 (1969)
- Wurzbach 13 (1865)
- W. Zitzenbacher (Hg.), LandesChronik Steiermark 1988
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Kurz zum Thurn und Goldenstein, Franz Seraph von“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000269e1 (abgerufen am )
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