War Schüler von J. Labor (Orgel, Komposition) und studierte Flöte an der Wiener MAkad. Mit einem eigenen Ensemble unternahm er Konzertreisen durch ganz Europa. Ab 1931 konzentrierte er sich auf die Akkordeontechnik und -literatur und verfasste ein bekanntes Lehrwerk. Ab 1939 war K. beim Wiener Rundfunk als Organist, Pianist, Cembalist und Akkordeonsolist beschäftigt. Zahlreiche Konzerte und Sendungen (bei Radio Wien) mit seinem Kammerensemble.
Werke
W (für ein oder mehrere Akk.): 12 leichte Tänze, Numancia, Patranas, Introduktion u. Tango (Tangos), Album Alte Weisen aus Österreich; Orchesterstücke, Lieder.
Literatur
- Lang 1986
- F-A 1 (1974)
- Slg. Moißl
- Nachlass in der WStLB
Autor
- Alexander Rausch
Letzte inhaltliche Änderung
14.3.2004Empfohlene Zitierweise
Alexander Rausch, Art. „Kubinszky, Richard“ (14.3.2004), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d64d (abgerufen am )
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