Zunächst Sängerknabe in Prag, dann Schüler von W. Molenda in Krumau (Český Krumlov/CZ). Kam über Linz nach Wien, war hier zunächst als Geiger am Hoftheater, dann als Kapellmeister beim Fürsten v. Auersperg angestellt. Nach einem Aufenthalt in Paris reiste er als Virtuose durch Deutschland und wirkte zuletzt in der Kapelle des Grafen Thun in Böhmen.
Werke
Violinkonzerte, -sonaten.
Literatur
- Mendel-R. 6 (1876)
- Dlabacž 1815
- EitnerQ 5 (1901)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Klackel, Stephan (gen. Patan)“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d472 (abgerufen am )
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