Der Sohn des Wiener Orchestermusikers Erasmus K. erregte 1828 durch die Komposition mehrerer Melodramen und zweier Ouvertüren Aufsehen als vielversprechendes Talent, trat jedoch später nicht weiter in Erscheinung.
Werke
Tanzmusik (Walzer, Galopp), Salonmusik.
Literatur
- Mendel-R 6 (1876)
- Deutsch, Schubert Dokumente 1980
- Taufbuch der Pfarre Wieden (Wien IV) 1802–08, fol. 267
- Sterbebuch der Alservorstadtpfarre (Wien VIII) 1871–73, fol. 142
Autorin
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Monika Kornberger, Art. „Kessler, Erasmus Franz Xaver“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d42a (abgerufen am )
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