War ein Sohn von J. Keldorfers (I) Bruder Michael Keldorfer (Köldorfer). Er erhielt vom Geistlichen Andreas Strempfl, einem Verfechter des Cäcilianismus, zu Beginn der 1870er Jahre in Riegersburg/St musikalischen Unterricht und war anschließend als (unbesoldeter) Chorregent tätig. Er starb an Lungentuberkulose, das Sterbebuch bezeichnet ihn nur als „Grundbesitzerssohn“.
Literatur
- Grazer Volksbl. 26.7.1882, 2f
- Trauungsbuch 1843–57 der Pfarre Hatzendorf, fol. 197
- Taufbuch 1855–72 der Pfarre Hatzendorf, fol. 86
- Sterbebuch 1857–91 der Pfarre Hatzendorf, pag. 269
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
5.7.2019Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Kehldorfer, Josef“ (5.7.2019), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003ac08f (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

