Ausgebildet in Deutschland – Komposition bei Josef Adolf Leibrock (1808–86), Klavier bzw. Orgel beim Musikverleger Gotthilf Wilhelm Körner (1809–65) –, trat er zunächst als Komponist an die Öffentlichkeit, wurde Lehrer an der Accademia di S. Cecilia in Rom und 1853 Geschäftsführer im Wiener Musikverlag C. A. Spina, in dessen Nachfolge er die Firma J. & Lerch gründete.
Werke
Klavierstücke (s. Abb.); Lieder- und Arientranskriptionen.
Literatur
- ÖBL 3 (1965)
Abbildungen
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Jungmann, Albert“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d350 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

