1777 Geiger der Königlichen Kapelle in Warschau. 1785 in Wien, vermutlich Unterricht bei J. Haydn und W. A. Mozart, der ihn als Geiger hoch geschätzt und ihm das Andante As-Dur für Violine und Orchester (KV 470) gewidmet hat. Später Aufenthalte in Italien (Florenz, Mailand, Turin) und in Großbritannien, wo er große Erfolge, v. a. in London, Manchester, Liverpool, Glasgow und Edinburgh, feiern konnte.
Werke
5 Violinkonzerte, 6 Divertimenti für 2 V.n, 6 Trios für V. und Vc. u. a.
Literatur
- NGroveD 12 (2001)
- Encyklopedia Muzyczna PWM klł (1997)
- Słownik Muzyków Polskich PWM 1 (1962)
Autor
- Piotr Szalsza
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Piotr Szalsza, Art. „Janiewicz (Yaniewicz), Feliks“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0002547c (abgerufen am )
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