Sohn des Malers Robert Hugo J. (1852–1952). 1911–17 Ausbildung an der Wiener MAkad. (Oboe bei R. Baumgärtl, Klarinette bei Josef Meyer, „Schule für Musiktheorie“ bei R. Stöhr, E. Mandyczewski und F. Schreker). 1918–52 Prof. für Oboe und Klarinette am Mozarteum in Salzburg.
Werke
(WV in A-Wn) Opern (Der vierjährige Posten 1913, Paracelsus 1923, Larra 1925, Der Schmied von Gretna-Green 1933, Der Flötenspieler des Duilius 1934); Operette Der Bärenritter 1912; Orchesterstücke (Sinfonietta 1919, Kammersymphonie für 11 Soloinstrumente 1921); Lieder, Klavierstücke (u. a. Bunter Bilderbogen op. 31).
Literatur
- MGÖ 3 (1995)
- Stieger II/2 (1977)
- Riemann 1929
- F-A 1936, 1 (1974)
- Slg. Moißl
- Mitt. Archiv MUniv. Wien
Abbildungen
Autorin
- Andrea Harrandt
Letzte inhaltliche Änderung
4.9.2024Empfohlene Zitierweise
Andrea Harrandt, Art. „Jaeckel (Jaekl, Jäckel), Robert“ (4.9.2024), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0002710e (abgerufen am )
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