Trat 1755 in den Orden der Barmherzigen Brüder ein und legte ein Jahr später die Gelübde ab. H. wurde später Prior (und Musikdirektor) der Klöster Proßnitz (Prostejov/CZ) und 1796 von Kukus in Böhmen (Kuks/CZ). Er galt als geübter Geiger und eifriger Komponist (meist für den Eigengebrauch).
Werke
Messen, Kirchenmusik, Symphonien, Konzerte.
Literatur
- EitnerQ 5 (1901)
- Mendel-R. 5 (1875)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
20.12.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Hymber, P. Werner“ (20.12.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000277c2 (abgerufen am )
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