Ausgebildet von seinem Vater und am Konservatorium in München. Er wurde 1866 Stadtpfarr-Choralist, 1873 2. Organist in Straubing, 1881 Organist an St. Emmeran in Regensburg/D, wo er auch den Gesangverein Liederkranz dirigierte. 1882 bestellte ihn der Salzburger Dom-Musikverein zum 1. Domorganisten und 2. Dom-Chordirektor. In Salzburg war H. auch als Lehrer für Schüler- und Männerchor am Mozarteum sowie für Choralgesang am Priesterhaus tätig.
Literatur
- ÖBL 3 (1965)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Hübl, Heinrich“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001d254 (abgerufen am )
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