War in Wien III als Klavierbauer tätig und erhielt am 8. April 1821 ein zunächst auf fünf Jahre befristetes Privileg auf die spätestens seit 1818 von ihm gebaute „Physharmonika“ (s. Abb.), einer Vorläuferin des Harmoniums (Harmonika-Instrumente). 1826 dürfte er Wien verlassen haben, um seine Instrumente in Paris und London anfertigen zu lassen.
Literatur
- Hopfner 1999
- Wurzbach 7 (1861)
- MGG 5 (1956), 1704 u. 4 (1996), 211
- ÖBL 2 (1959)
- Wr. Ztg. 27.4.1821, [385]
- 5.10.1821, 659, 6.11.1826, 254
- Allg. Theaterztg. und Unterhaltungsbl. 18.2.1826, 84
- http://www.metmuseum.org/art/collection/search/504849 (2/2017)
Abbildungen
Autorinnen
- Barbara Boisits
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
27.11.2020Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Monika Kornberger, Art. „Häckel (Häckl, Haekel, Haekl), Anton“ (27.11.2020), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00027626 (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

