Guicciardi, Giulietta Gräfin

* 23.11.1784 Triest (Trieste/I), † 22.3.1856 Wien

Adelige

Wegen ihrer musikalischen Begabung wurde sie auf Vermittlung ihrer Verwandten Th. Brunsvick Schülerin von L. v. Beethoven und nahm daraufhin eine wichtige Stellung in dessen Leben ein. Beethoven widmete ihr seine Mondscheinsonate. Lange Zeit wurde sie mit der „unsterblichen Geliebten“ identifiziert. Seit 1803 mit R. W. Gallenberg verheiratet, mit dem sie nach Italien ging.

Literatur

Autorin

  • Andrea Harrandt

Letzte inhaltliche Änderung

25.4.2003

Empfohlene Zitierweise

Andrea Harrandt, Art. „Guicciardi, Giulietta Gräfin“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cff2 (abgerufen am )

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