Ausbildung bei den Brüdern Blumenthal; spielte ab 1814 an den vereinigten Bühnen von Pressburg und Baden bei Wien; in Wien ab 1816 Violinist am Theater an der Wien; 1825 zweiter Orchesterdirektor; ab 1830 am Kärntnertortheater, 1831 Mitglied der Hofkapelle.
Werke
Symphonien; Kirchenmusik (Messen, Offertorien, Motetten); Oratorium Die Geburt des Herrn; Lieder; Chöre; Streichquartette.
Literatur
- Czeike 2 (1993)
- ÖBL 2 (1959)
- Mendel-R. 4 (1874)
- Wurzbach 5 (1859)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Grutsch, Franz Seraph“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000209b5 (abgerufen am )
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