Studierte Theologie in Innsbruck, trat 1716 ins Franziskanerkloster Schwaz ein und legte ein Jahr später sein Gelübde ab. 1719 wurde er in Brixen zum Priester geweiht, Aufenthalte in Kenzingen/D (1728), Innsbruck (1735), Innichen (San Candido/I; 1736–38) und Füssen/D (1739/40) folgten. Zuletzt lebte er ab 1741 im Kloster von Waldsee, wo er als Guardian starb. G. ist in Kenzingen, Innsbruck und Waldsee als Leiter der Chormusik und des Choralgesangs belegt.
Werke
Kirchenmusik.
Literatur
- E. Knapp, Kirchenmusik Südtirols 1993
- K. Drexel/M. Fink (Hg.), Musikgesch. Tirols 2 (2004)
- H. Herrmann-Schneider in Der Schlern 62 (1988)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
29.6.2009Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Grueber, P. Cyprian OFM (Franz Josef)“ (29.6.2009), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00223d48 (abgerufen am )
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