Schon während seiner Ausbildung an der Lehrerbildungsanstalt war G. Mitglied von Chor und Orchester des Musikvereins St. Pölten; 1900–22 war er als Nachfolger von Ludwig Stöhr künstlerischer Leiter des St. Pöltner Musikvereins. Ab 1896 unterrichtete G. an der vereinseigenen Musikschule, welcher er 1901–23 auch vorstand. Neben seinem Brotberuf als Volksschullehrer war er 40 Jahre lang Regens chori der St. Pöltner Franziskanerkirche.
Werke
4 Messen, Kirchenmusikwerke kleinerer Besetzung.
Literatur
- Erhart 1998
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Gruber, Alois“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cfbc (abgerufen am )
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