G. debütierte 1898 in Czernowitz, sang als Operettensoubrette in Wien 1899/1900 am Colosseum-Theater, 1904–12 an E. Danzers Orpheum, im Sommertheater Venedig in Wien, am Johann Strauß-Theater und im Ronacher. 1912–14 trat sie in Berlin (u. a. mit M. Pallenberg) und Hamburg, 1919 bis ca. 1925 wieder in Wien (Theater an der Wien) auf, frühzeitig auch schon im Fach der komischen Alten. G., die wegen ihres Schauspieltalents bewundert wurde und Tourneen bis in den Orient unternahm, arbeitete auch für den Film.
Ehrungen
- Ehrengrab Zentralfriedhof Wien
Literatur
- K-R 2000
- Czeike 2 (1993)
- Kosch 1 (1953)
- Ulrich 1997
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Griebl, Mizzi (eig. Maria; auch Mizzi Gribl bzw. Munk)“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cf9c (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

