War 1836–59 an der Wiener Hofoper tätig, ab 1855 als Regisseur für Ballett. 1860/61 war G. Ballettmeister in Hamburg/D, 1861–63 am Theater an der Wien; 1864–69 wirkte er in München. Ab 1851 trat G. auch als Choreograph eigener Ballette in Erscheinung, von denen jedoch keines in das „klassische“ Repertoire Eingang fand.
Werke
Bellerophon, Juliska, Irene, Der träumende Bauer, Giotto und Zerlina, Don Quichote.
Literatur
- Schneider 1985
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
25.4.2003Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Golinelli, Giovanni“ (25.4.2003), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cf5c (abgerufen am )
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