Über die Herkunft G.s ist nichts bekannt. Im Jahr 1600 war G. als Bassist im Stift Kremsmünster angestellt. In der Folge ist er kurzzeitig als Schulmeister in Spital am Pyhrn nachweisbar. 1610–23 wirkte G. als Regens chori im Stift Admont. Über seinen weiteren Lebenslauf ist nichts bekannt.
Literatur
- Kellner 1956, 170f
- StMl ²2009
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
12.1.2023Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Genßprunner, Johann“ (12.1.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003da9bf (abgerufen am )
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