Geist, Anton

* ?, † ?

Schullehrer

Er kam vermutlich aus München. 1819/20 war G. Schullehrer in Zell am Pettenfirst/OÖ. 1819 scheint er als Einsender von 13 Musikalien zur sog. Sonnleithner-Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien auf; unter diesen (v. a. geistliche und weltliche Lieder, aber auch Tänze) ist als Besonderheit Tarquinio Merulas Quodlibet Nominativo hic, et haec, et hoc zu erwähnen.

Literatur

Autor

  • Klaus Petermayr

Letzte inhaltliche Änderung

14.6.2012

Empfohlene Zitierweise

Klaus Petermayr, Art. „Geist, Anton“ (14.6.2012), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x002b3a29 (abgerufen am )

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