Ist in Innichen (San Candido/I), dem Heimatort seines Vaters, aufgewachsen, studierte Theologie in Salzburg und erhielt 1704 die Priesterweihe. Anschließend war er bis 1720 Benefiziat in Aufkirchen bei Toblach (Santa Maria/I), danach Organist in Mühlbach (Rio di Pusteria/I). 1735 trat er ins Kloster St. Georgenberg-Fiecht ein, wo er ein Jahr später die Profess ablegte. Von seinen im Kloster entstandenen Kompositionen hat sich nichts erhalten.
Literatur
- E. Knapp, Kirchenmusik Südtirols 1993
- K. Drexel/M. Fink (Hg.), Musikgesch. Tirols 2 (2004)
Autor
- Christian Fastl
Letzte inhaltliche Änderung
29.6.2009Empfohlene Zitierweise
Christian Fastl, Art. „Geißer, P. Marian OSB (Christoph)“ (29.6.2009), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x00223da7 (abgerufen am )
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