Über den Berufsstand von F.s Eltern Sebastian und Eva ist nichts in Erfahrung zu bringen, ebenso wenig über seine Jugend und Ausbildung. Am 25.6.1730 trat er in das Kloster Garsten ein, wo er am 10.4.1735 die Primiz feierte. 1736–47 war er hier als Chorregent im Amt. Daneben unterrichtete er an der Klosterschule. 1753 wurde F. Küchenmeister, danach übernahm er die Schaffnerei. 1771 wurde er schließlich Subprior.
Literatur
- E. Koch, Biographien. Biographische Denkmäler vom aufgehobenen Stifte Steyr-Garsten, hg. v. G. Garstenauer 2011, 319
- Taufbuch der Pfarre Weyer 1703–49, pag. 109
Autor
- Klaus Petermayr
Letzte inhaltliche Änderung
31.1.2023Empfohlene Zitierweise
Klaus Petermayr, Art. „Freundl, Gregor (Franz Friedrich) OSB“ (31.1.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003e0437 (abgerufen am )
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