F. ist erstmals um 1646 in Aflenz/St erwähnt, wo er als Diskantist wirkte. Nach dem Studium bei den Jesuiten in Judenburg/St trat er 1656 in das Benediktinerstift St. Lambrecht ein (Primiz 1664). F. scheint von Beginn an Chorpräfekt in St. Lambrecht gewesen zu sein, um 1678 wurde er Regens chori in Mariazell. Von ihm sind keine Werke erhalten.
Literatur
- StMl 1962–66
- A. Kollbacher, Musikpflege in Mariazell 1995
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Freitl, P. Maximilian OSB“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000208a5 (abgerufen am )
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