1951–58 Gymnasium Kremsmünster, 1958–64 Studium an der MAkad. und Univ. Wien (Dr. 1965), 1966–68 Humboldt-Stipendiat in Göttingen/D, 1969 Habilitation in Wien, 1971–99 Vorstand des Instituts für Musikwissenschaft der Univ. Graz, seither in Ruhestand. Gründungsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft, k. M. der Akademien der Wissenschaften (und Künste) in Ljubljana, Zagreb und Wien sowie Mitglied der Academia Europaea (London), 1991–99 Schriftleiter der Acta musicologica, 1999–2006 Obmann der Kommission für Musikforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien.
Schriften
- mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze zur Musikgeschichte Österreichs, zur frühen Mehrstimmigkeit sowie zur Geschichte und Methodik des Faches (s. Schriftenverzeichnis)
- Hg. u. a. der Grazer musikwissenschaftlichen Arbeiten (1975–2001), gem. m. G. Gruber der MGÖ (11977–79, 21995), oeml (ab 2002)
Literatur
- NGroveD 6 (1980), 9 (2001)
- MGG 6 (2001)
- Honegger-Massenkeil 1976
- div. Who is who
- Kürschners deutscher Gelehrtenkalender 1996
- W. Jauk et al. (Hg.), [Fs.] R. Flotzinger 1999 (mit Schriftenverzeichnis bis 1999)
- B. Boisits/C. Szabó-Knotik (Hg.), Sapienti numquam sat. R. F. zum 70. Geburtstag, 2009
Abbildungen
Autor
- Rudolf Flotzinger
Letzte inhaltliche Änderung
31.12.2014Empfohlene Zitierweise
Rudolf Flotzinger, Art. „Flotzinger, Rudolf“ (31.12.2014), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cdb1 (abgerufen am )
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