Spielte bereits als Kind in Biedermannsdorf Orgel, studierte später in Wien Komposition bei Anton Klatowsky und bis 1881 am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien bei Franz Krenn und R. Fuchs. 1888–1903 war er Organist im Zisterzienserstift Heiligenkreuz und am dortigen Konvikt Klavier- und Orgellehrer, musste dann aber wegen zunehmenden geistigen Verfalls in die Nervenheilanstalt Gugging/NÖ eingewiesen werden.
Werke
Messe; Requiem; kleinere Kirchenkompositionen; Orchesterwerke (u. a. Symphonien); Bläserserenade; Kammer- u. Klaviermusik; Männerchöre.
Literatur
- Erhart 1998
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Fink, Hans“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cd86 (abgerufen am )
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