Musikalische Ausbildung wahrscheinlich durch den Vater, der Hornist der Burgwache in Wien war. Nachdem erste Texte in der Schulzeit entstanden waren, begann E. nach Krieg und Kriegsgefangenschaft ab 1956 neben seinem Hauptberuf als Lohnbuchhalter (Pension 1981) Wienerlieder zu komponieren.
Ehrungen
- Liebe-Augustin-Plakette
- Robert-Stolz-Plakette
Werke
Wienerlieder, Tänze, Märsche (Servus Stadtpark, Kleines Wienerlied, Ich sag meinem Wien nie ade, Mondscheinserenade).
Literatur
- Lang 1986
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Erhart, Karl“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001ccc6 (abgerufen am )
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