Erster Musikunterricht im Benediktinerkloster Scheyern/D, Gymnasium in Neuburg, Philosophiestudium in München, dort Unterricht in Harmonielehre und Kontrapunkt bei J. Graetz; für kurze Zeit Eintritt ins Münchner Priesterseminar; Hofmeister beim Grafen La Rosée; ab 1810 Unterlehrer in Landshut/D, dann an den Gymnasien in Passau, Neuburg und Würzburg; 1825 Studienrektor in Würzburg; dichtete die Texte zu seinen Liedern oft selbst. E.s Männerquartette waren seinerzeit überaus beliebt.
Ehrungen
- Ehrendoktor der Philosophie an der Würzburger Hsch. 1840
- Ritter des bayrischen Michaelsordens 1854
Literatur
- Mendel-R. 3 (1873)
- F-A 1 1936
- MGÖ 2 (1995)
- J. Jernek, Der österreichische Männerchorgesang im 19. Jh. , Diss. Wien 1937, 60
- H. G. Schmidt, Das Männerchorlied Franz Schuberts, Diss. [Köln] 1929
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
31.7.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Eisenhofer, Franz Xaver“ (31.7.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000224cd (abgerufen am )
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