Ausbildung an den technischen Hsch.n in Brünn und Prag, ab 1897 Beamter im Bergbau von Rossitz (Rosice/CZ) und Chormeister des dortigen Musikvereins. 1899 trat E. in den Dienst der Gewerbeinspektion in Graz, wechselte 1902 nach Wien in das Handelsministerium, später in das Ministerium für soziale Verwaltung. 1902–14 unterrichtete E. an der Lehranstalt für kirchliche Tonkunst in Wien (Cäcilianismus) und war ein gefragter Orgelfachmann.
Werke
Kirchenmusik, Männerchöre, Klavierwerke.
Schriften
Literatur
- ÖBL 1 (1957)
- Czeike 2 (1993)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Ehrenhofer, Walther Edmund“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001fdd8 (abgerufen am )
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