Egger, Max

* 26.11.1863 Wien, † 28.11.1962 Wien

Komponist und Lehrer

Der Enkel von S. Sechter war nach seinem Studium in Graz (Harmonielehre bei A. Seydler) bis 1886 dort als Volksschullehrer tätig, wechselte dann nach Wien, wo er sich neben seinem Unterricht an einer Bürgerschule intensiv seinem kompositorischen Schaffen widmete. Seine orchesterbegleiteten Chorwerke sind meist groß dimensioniert, die Libretti seiner Opern stammten ausnahmslos von ihm selbst.

Werke

Chorwerke (Deutsche Seele – Deutsches Lied, Österreichisches Helden-Requiem, Das Hohelied der Arbeit), Opern (u. a. Frau Holda [UA Volksoper Wien 14.4.1908], Der Pate des Todes), Singspiel Anne Marie (T: F. Löhner, UA 1.11.1917 Ronacher), Lieder.

Literatur

Abbildungen

Autor:innen

  • Elisabeth Th. Hilscher
  • Christian Fastl

Letzte inhaltliche Änderung

13.8.2021

Empfohlene Zitierweise

Christian Fastl, Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Egger, Max“ (13.8.2021), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cc65 (abgerufen am )

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