Sohn von Sebastian Leopold E., Kapellmeister eines Grafen Freistadtl in Ungarn. E. trat 1683 als Novize in das Stift Melk ein (Profess 1689), studierte 1684–86 Orgel bei Johann Zillich und wurde 1688 Regens chori, 1690 auch Präfekt des Stiftsalumnats (damals mit 8 Sängerknaben). 1692 spielte er gelegentlich auch die Stiftsorgel. 1702 verließ E. Melk und war in den angeschlossenen Gemeinden als Seelsorger tätig.
Literatur
- Freeman 1989
- MGÖ 1 u. 2 (1995)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Egenhofer, P. Maximilian OSB“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000207de (abgerufen am )
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