Ausbildung am Neuen Wiener Konservatorium (Klavier, Flöte, Musiktheorie) und am Berliner Konservatorium (Chor- und Orchesterschule, Dirigieren, Komposition) u. a. bei Fr. Schmidt. 1944 wurde D. zum Militär-Kapellmeister ernannt, gründete nach dem Krieg das K.-H.-D.-Trio, mit dem er bis 1967 öffentlich auftrat sowie Rundfunk-, TV- und Plattenaufnahmen produzierte, und war als Pianist auch Alleinunterhalter. Seine Kompositionen wurden auch von ausländischen Sendern gespielt.
Ehrungen
- Prof.-Titel
Werke
Orchesterwerke (Mimosen, Amourette, Nocturno) und Lieder auf eigene Texte.
Literatur
- Lang 1986
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Dörr, Karl Heinz“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cbde (abgerufen am )
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