Studium (Dr. phil.) an den Univ.en Wien und Berlin und bei Rudolf Braun bzw. F. Schmidt. Während seine Kammermusik- und Instrumentalwerke in den 1920er und 1930er Jahren mehrfach gespielt wurden, blieb seine Oper unaufgeführt. D. schrieb die Texte zu seinen Vokal- und Bühnenwerken selbst und ist der Verfasser des von NS-Gedankengut getragenen Textes zu F. Schmidts Kantate Deutsche Auferstehung. D. arbeitete 1920–46 als Bankbeamter in Wien.
Werke
Oper (Versuchung), Instrumentalwerke, Kammermusik, Lieder, Motetten; Lyrik.
Literatur
- F-A 1 (1974)
- Czeike 2 (1993)
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Dietrich, Oskar“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cbbb (abgerufen am )
Dieser Text wird unter der Lizenz CC BY-NC-SA 4.0 zur Verfügung gestellt. Das Bild-, Film- und Tonmaterial unterliegt abweichenden Bestimmungen; Angaben zu den Urheberrechten finden sich direkt bei den jeweiligen Medien.

