Übernahm vom Vater Philipp D. den seit 1836 bestehenden, über Österreich hinaus bekannten Familienbetrieb in Ottakring (Wien XVI), in dem Kunst- und Spieluhren, Musikmaschinen, Melotons (Spielautomaten, Mechanische Musikinstrumente) und Harmoniumarten (Harmonikainstrumente) hergestellt wurden. 1955 zog sich D. aus der Firma zurück. Instrumente befinden sich z. B. im Historischen Museum der Stadt Wien, im Technischen Museum Wien und im Bezirksmuseum Wien-Ottakring.
Literatur
- Czeike 2 (1993)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Deponti, Richard“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cb8e (abgerufen am )
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