1943-47 Ausbildung in Künstlerischem Tanz an der Wiener MAkad. (bei R. Raab, G. Wiesenthal, T. Birkmeyer, Reifeprüfung 1947) und bei H. Kreutzberg. Nach zwei Sommersemestern 1948 bzw. 1950 als Volontärin an der Wiener MAkad. dort ab Herbst 1950 Beginn der Lehrtätigkeit für Theatertanz und Choreographie an der Musikakademie. 1963–76 L1-Prof. für Tänzerische Körperbildung, 1976–81 zunächst ao. HProf. für Bewegungsgestaltung, 1981 bis zur Emeritierung 1983 o. Prof. Sie kreierte zahlreiche Choreographien, besonders zu modernen Bühnenwerken, z. B. von Boris Blacher, E. Wellesz und Rolf Liebermann.
Ehrungen
- Preisträgerin österreichischer Wettbewerb für Solotanz und Choreographie Wien 1950
- Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst 1968
Literatur
- Schneider 1985
- ÖMZ 23 (1968), 517
- Mitt. Archiv MUniv. Wien (1/2018)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
31.1.2018Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Denk-Kuna, Karla (eig. Karoline, geb. Kuna)“ (31.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cb89 (abgerufen am )
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