Erster Unterricht bei seinem gleichnamigen Vater, einem Organisten. Erster namentlich bekannter Regens chori am Chorherrenstift St. Pölten; besuchte 1728 Melk. Möglicherweise war sein Vater jener „Organist zu Wels“, der 1703 dem Abt von Kremsmünster eine Messe präsentierte.
Literatur
- MGÖ 2 (1995)
- Freeman 1989
- W. Graf in [Fs.] Die Domorgel , St. Pölten [1973]
- W. Graf in SK 13 (1965/66)
- Kellner 1956
- Taufbuch der Pfarre Eferding 1683–1708 o. pag.
- Sterbebuch St. Pölten Dom 1727–1762, pag. 181
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
2.6.2025Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Copisi (Copisius), Gottfried CanReg (eig. Joannes Godefridus)“ (2.6.2025), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001cb21 (abgerufen am )
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