Um 1682 am Salzburger Dom nachgewiesen, war er auch Instruktor der Sängerknaben; bekannt wurde er durch seine Sammlung von 42 Sonaten (1682). Sein Vater Gaudenz C. (* 1595 [Ort?]/Bayern, † 1.4.1658 Salzburg) war ab 1638 hochfürstlicher Kapellmeister in Salzburg.
Werke
Mensa harmonica 1682 (ed. in DTÖ 129).
Literatur
- EitnerQ 2 (1900)
- E. Hintermaier in H. Dopsch/H. Spatzenegger (Hg.), Geschichte Salzburgs II/3 (1991)
- Vorwort zu DTÖ 129 (1979)
- MGÖ 1 (1995)
- www.sn.at (6/2025)
- Taufbuch der Dompfarre Salzburg 1633–57, pag. 39
- Sterbebuch der Dompfarre Salzburg 1671–1714, pag. 531
Autorin
- Elisabeth Th. Hilscher
Letzte inhaltliche Änderung
2.6.2023Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Art. „Clamer, Andreas Christoph“ (2.6.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001caf6 (abgerufen am )
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