Einer der führenden Tenöre seiner Zeit. 1816–26 am Teatro San Carlo in Neapel engagiert, wo er in zahlreichen UA.en von Opern G. Rossinis sang. Nach Beendigung seiner Bühnenlaufbahn ließ er sich in Wien nieder und war als Gesang- und Klavierlehrer am Konservatorium der GdM tätig. Er bildete eine Reihe bedeutender Sänger aus (u. a. J. Tichatschek, S. Löwe, S. Heinefetter und J. Staudigl).
Literatur
- K-R 1997
- NGroveDO 1 (1992)
Abbildungen
Autorin
- Andrea Harrandt
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Andrea Harrandt, Art. „Ciccimarra (Cicimara, Ciccimara), Giuseppe“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001caf3 (abgerufen am )
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