Bumberger-Pauska (geb. Pauska), Christa (Christine)

* 23.1.1950 Waidhofen an der Ybbs/NÖ

Schullehrerin, Volksliedsammlerin

Tochter des Metteurs Walter Pauska und der Dorothea Ruckensteiner. Schon früh erlernte B.-P. Akkordeon, Blockflöte und Klavier. Nach Pflichtschule und Gymnasium besuchte sie die Pädagogische Akademie in Linz (Abschluss 1971). Danach war sie zwei Jahre an der Haupt- und ein Jahr an der Volksschule in Linz-Ebelsberg tätig. 1974 kam sie als Lehrerin an die erste Musikvolksschule Österreichs, die Korefschule (VS 30) in Linz. 1984 wurde B.-P. Direktorin dieser Einrichtung, in dieser Funktion ging sie 2011 in den Ruhestand. Daneben wirkte sie als Singschul- und Ausbildungslehrerin an der Pädagogischen Akademie in Linz. 1990–93 war und seit 1998 ist sie Obfrau des Oberösterreichischen Volksliedwerkes. Darüber hinaus war sie drei Perioden im Landeskulturbeirat von Oberösterreich.

Ehrungen

  • Oberschulrätin
  • Konsulentin für allgemeine Kulturpflege der oberösterr. Landesregierung 1994
  • Kulturmedaille des Landes Oberösterreich 2010

Schriften

  • (Auswahl) Das Oberösterr. Volksliedwerk in Oberösterr. Heimatbll. 38 (1984)
  • 35 Flügelhorn-Arien 1987
  • Hoamatland 1991
  • Elisabeth Freundlinger in Vierteltakt 2013
  • Die Offenen Singen des Oö. Volksliedwerkes in Linz in Vierteltakt 2015
  • Sepp Fellner in Vierteltakt 2016
  • regelmäßige Tätigkeitsberichte im JbÖVw.

Literatur

Autor

  • Klaus Petermayr

Letzte inhaltliche Änderung

25.5.2023

Empfohlene Zitierweise

Klaus Petermayr, Art. „Bumberger-Pauska (geb. Pauska), Christa (Christine)“ (25.5.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x003cdd56 (abgerufen am )

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