Singknabe und später Organist in Michaelbeuern, studierte Komposition möglicherweise bei M. Haydn in Salzburg, Orgel in Wien bei J. G. Albrechtsberger und Klavier bei L. Koželuch; seit 1802 Stadtpfarrorganist in Salzburg.
Werke
Kirchenmusik (Messen, Gradualien, Offertorien, Oratorien); Bläserquintette; 2 komische Opern (Das Geisterschloss, Der ausgestopfte Mann).
Literatur
- ÖBL 1 (1957)
- Wurzbach 2 (1957)
- Kosch 1 (1953)
- MGÖ 2 (1995)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
18.2.2002Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Brunnmayer (Brunnmayr, Brunmeyer), Andreas“ (18.2.2002), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f97d (abgerufen am )
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