Eigentlich ausgebildeter Mittelschulprofessor (Philosophie, Psychologie, Geographie und Deutsch), trat er ab 1973 gemeinsam mit Michael Köhlmeier als Musik-Kabarett Duo Ray & Mick öffentlich auf (Entdeckung 1975 durch den Sieg im Talentewettbewerb Showchance mit dem Hit Oho Vorarlberg); später Bandmitglied von Wanted, And Mona Lisa Smiles, Clockwork. 1981 startete B. eine zweite, auch international beachtete Karriere als Rocksänger (erster Hit Video Life). Abseits der Musik machte B. auch Karriere als Autor und Filmemacher.
Ehrungen
- ORF-Filmpreis für das Drehbuch zum Spielfilm Mir geht es gut, wie geht es dir?
- Pop-Champion 1987
- Österreichischer Schallplattenpreis
- Goldene LP Songs of Love
- Euro Video Grand Prix 2006 mit Silver Bell
- Vorarlberger Literaturpreis 2008
Werke
Alben Alaska (1984), Forever in Love (1990), Lonely Fighter (1991), A Man and a Woman (1992), Oho (2001), Silver Bell (2003), Still in Love (2003), Video Life 04 (2004), Best of Bilgeri (2005), Jazzz it - Songs von Gershwin bis Deep Purple (2006). Songs (u. a.) Oho Vorarlberg, Wake me, Video Life, Some Girls Are Ladies.
Schriften
Literatur
- Lang 1986
- www.whoiswho.co.at
- www.aeiou.at (12/2001)
- www.sra.at
Autorinnen
- Elisabeth Th. Hilscher
- Monika Kornberger
Letzte inhaltliche Änderung
31.12.2008Empfohlene Zitierweise
Elisabeth Th. Hilscher, Monika Kornberger, Art. „Bilgeri, Reinhold Maria“ (31.12.2008), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f896 (abgerufen am )
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