Ausbildung am Mozarteum in Salzburg (1967–75 Klavier bei Heinz Scholz, Kurt Neumüller und Erika Frieser; 1970–76 Theorie und Komposition bei H. Eder), 1976 Abschluss des Musikpädagogik-Studiums, zusätzlich Studium an der Univ. Salzburg (Musikwissenschaft, Romanistik). B. erhielt bereits 1975 am Mozarteum einen Lehrauftrag als Solokorrepetitor, später für Musiktheorie, Analyse und Interpretation. Seit 1993 leitete er auch Seminare an südamerikanischen Univ.en und Konservatorien. Er war Mitglied des Salzburger Klaviertrios und hat zahlreiche Konzertreisen absolviert. 1997 wanderte er nach Brasilien aus und arbeitete dort als Musikpädagoge.
Ehrungen
- Förderungspreis des Landes OÖ für Musik 1973
- Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
Werke
Orchesterwerke, Kammermusik, Klavierstücke, Vokalmusik.
Literatur
http- //moz.ac.at/german/publications/cv/bauer.shtml (8/2000)
- F. Zamazal in OÖKulturbericht 35 (1981), F. 17
- Slg. ÖBL
- MGÖ 3 (1995)
- Salzburger Nachrichten 3.7.1999
- http://sbgv1.orf.at (1/2018)
Autor
- Uwe Harten
Letzte inhaltliche Änderung
23.1.2018Empfohlene Zitierweise
Uwe Harten, Art. „Bauer, Günter“ (23.1.2018), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x000208c3 (abgerufen am )
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