Baksa, Andreas

* 23.9.1950 Kronstadt/Siebenbürgen (Braşov/RO), † 19.12.2015 Ort?

Geiger und Komponist

Studierte 1969–73 Komposition (bei István Nagy) an der MHsch. Klausenburg (Cluj/RO), 1973 Geiger im Klausenburger Staatsopernorchester, 1975 Emigration nach Österreich, seit 1975 Primgeiger im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, seit 1976 Lehrtätigkeit an der MSch. Gänserndorf/NÖ, 1983 Gründer des Symphonischen Orchesters Gänserndorf, seit 1995 künstlerischer Leiter des Internationalen Rába-Festivals (Ungarn). B. schrieb eine solid gearbeitete, sich auch am Publikum orientierende Musik.

Ehrungen

  • Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Musik 1985
  • Förderungspreis 1989
  • Anerkennungsurkunde der Stadt Györ/H für das Oratorium Die Jahreszeiten 1993
  • Anerkennungsurkunde des Philharmonischen Orchesters Dinu Lipatti (Rumänien)
  • Anerkennungsurkunde des Kulturinspektorats Scotu Mare/RO

Werke

Symphonie concertante für V. und Orch., Symphonie (Breitenseer Erntedank); Ballett (Monarchia – Monarchia); Oratorien (Die Jahreszeiten, Die Blumenuhr, Decameron).

Literatur

Autorin

  • Barbara Boisits

Letzte inhaltliche Änderung

28.8.2023

Empfohlene Zitierweise

Barbara Boisits, Art. „Baksa, Andreas“ (28.8.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f7bd (abgerufen am )

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