Studierte 1969–73 Komposition (bei István Nagy) an der MHsch. Klausenburg (Cluj/RO), 1973 Geiger im Klausenburger Staatsopernorchester, 1975 Emigration nach Österreich, seit 1975 Primgeiger im Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, seit 1976 Lehrtätigkeit an der MSch. Gänserndorf/NÖ, 1983 Gründer des Symphonischen Orchesters Gänserndorf, seit 1995 künstlerischer Leiter des Internationalen Rába-Festivals (Ungarn). B. schrieb eine solid gearbeitete, sich auch am Publikum orientierende Musik.
Ehrungen
- Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich für Musik 1985
- Förderungspreis 1989
- Anerkennungsurkunde der Stadt Györ/H für das Oratorium Die Jahreszeiten 1993
- Anerkennungsurkunde des Philharmonischen Orchesters Dinu Lipatti (Rumänien)
- Anerkennungsurkunde des Kulturinspektorats Scotu Mare/RO
Werke
Symphonie concertante für V. und Orch., Symphonie (Breitenseer Erntedank); Ballett (Monarchia – Monarchia); Oratorien (Die Jahreszeiten, Die Blumenuhr, Decameron).
Literatur
- MaÖ 1997
- Who is who in Öst. 1997
- http://www.ton.cc (12/2011)
- www.oegzm.at (8/2023)
Autorin
- Barbara Boisits
Letzte inhaltliche Änderung
28.8.2023Empfohlene Zitierweise
Barbara Boisits, Art. „Baksa, Andreas“ (28.8.2023), in: Österreichisches Musiklexikon, begr. von Rudolf Flotzinger, hrsg. von Barbara Boisits, https://dx.doi.org/10.1553/0x0001f7bd (abgerufen am )
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